Neben der Lehre gehört die Forschung zu den wichtigsten Aufgaben der Hochschulen und Universitäten. Sie ist das wissenschaftliche Fundament der Lehre und ermöglicht eine eigene Theorie-Bildung für akademisch ausgebildete Berufe. Für die in Deutschland noch junge Hochschul-Ausbildung zum Augenoptiker/Optometristen ist sie deshalb von besonderem Wert.

Die Forschungstätigkeit beinhaltet die Betreuung von Abschlussarbeiten und das Aufbereiten der Ergebnisse für die Fachwelt. Die Ergebnisse werden in der Regel in Form von Fachpublikationen oder in Form von Fachvorträgen auf Kongressen und Konferenzen präsentiert. Häufig treten Studierende oder junge Abvolventen selbst schon als Referenten auf oder wirken als Ko-Autoren an einer Publikation mit - oft als krönender Abschluss eines Studiums an einer Hochschule oder Universität.

Mein besonderes Interesse gilt der Abbildungsqualität des Auges, den Auswirkungen von Umweltbedingungen auf das Sehen und den Grenzen zur Bestimmung verschiedener Sehfunktionen. Darüber hinaus bin ich bestrebt, im wissenschaftlichen Sinne an der Etablierung verschiedener optometrischer Untersuchungs- oder Screeningmethoden in Deutschland mitzuwirken. Zu diesen und anderen Themen habe ich weit über 100 Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor-Arbeiten, Masterarbeiten) betreut, deren Ergebnisse teilweise in meine Fachvorträge, Konferenzbeiträge und meine Fachpublikationen eingeflossen sind.

Meine umfangreichsten und zugleich wichtigsten Werke sind die beiden hier abgebildeten Fachbücher, die beide als Arbeitsmittel und Nachschlagewerk für Studierende und praktizierende Optometristen konzipiert worden sind.